Old school Easter eggs.

Das Zürcher Schifffahrtsmuseum in der Schweiz

Das Zürcher Schifffahrtsmuseum in der Schweiz ist eine faszinierende Ausstellung über Modernisierung und Geschichte. Das Bootsmuseum besteht aus einer Sammlung von sieben funktionstüchtigen Modelljachten und ist das vollständigste Beispiel für Schweizer Handwerkskunst. Es wurde 1931 von der Gesellschaft zum Schutz der Unterwasserwelt gegründet und sollte ursprünglich den Bau des Neve Maritima Yacht Club unterstützen. Heute ist die Bootssammlung ein informatives touristisches Vergnügen, bei dem nicht nur die Yachten selbst, sondern auch ihre Innenausstattung gezeigt wird.

Die Yachtsammlung repräsentiert einen Querschnitt durch den Reichtum der Schweiz, vom ersten Bauboom bis zur aktuellen Finanzkrise. Die Boote sind alle baugleich, ein Beweis für die technischen Fähigkeiten der Vergangenheit und die Hingabe der heutigen Generation. Die beeindruckende Architektur der Boote stellt eine Entwicklung von einfachen quadratischen Planken bis hin zu den innovativen Designs von heute dar. Jedes Boot wird von Hand entworfen und gebaut, ein bemerkenswertes Beispiel für die Handwerkskunst, die im Bootsbau steckt.

Die Ausstellung der Boote ist nach zwei Hauptthemen gegliedert. Der erste ist der Royal Yacht Club, ein enger Partner der derzeitigen königlichen Familie und ein langjähriger Partner des Museums. Das Bootsmuseum zeigt eine Reihe von Schiffen aus der glanzvollen Geschichte der königlichen Familie, die sich in den ersten Jahren ihres Besitzes befanden. Die Nautilus ist ein eindrucksvolles Beispiel für den Klassizismus, während das bezaubernde Chartres an den Luxus erinnert, der mit der Herrschaft von Ludwig XIV. einherging. Jedes Boot hat eine Plakette mit dem Namen der Yacht, dem Design, dem Datum und dem Ort der Inbetriebnahme.

Das andere Thema, das sich mit der Gegenwart befasst, umfasst Yachten aus der Schweiz und den Nachbarländern. bootsmiete zürichsee ist ein Schaufenster der maritimen Kunst und gibt den Besuchern einen Einblick in das Leben auf dem Wasser. Die Boote werden von Erklärungen begleitet, die sowohl die kurze Geschichte ihrer Herstellung als auch die beim Bau verwendeten Techniken vorstellen.

Die Bootsmodelle selbst sind spektakulär. Die Nautilus ist acht Fuß lang, mit einem großen Bug und Heck. Die Chartres ist sogar noch größer, mit einer Breite von über siebzig Fuß und mit einem freitragenden Segel. Die Zenobia, die mit einem sechsunddreißig Fuß langen Ausleger segelt, ist vielleicht das größte der Boote, während die Rembrandt ein ruhigeres Erlebnis bietet. Die Boote sind mit Ölkautschuk gestrichen, was eine einzigartige Atmosphäre schafft, die auf keinem anderen Schiff der Welt zu finden ist.

Dies sind nur einige der ausgestellten Boote. Es gibt mehr als vierhundert, die meisten davon sind Ausflugsschiffe, von denen viele einen Aspekt der Schweizer Schifffahrtsgeschichte darstellen. Ein Teil des Urlaubsvergnügens besteht darin, die Stätten zu besichtigen und die Menschen kennenzulernen, die diese großartigen Kunstwerke geschaffen und erhalten haben. Das Zürcher Schifffahrtsmuseum leistet dies, indem es die Boote nicht nur aus nächster Nähe zeigt, sondern auch Informationen über ihre Konstruktion und die dabei verwendeten Techniken vermittelt. Für einen Bootsliebhaber ist dies eine unschätzbare Information.
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